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Tipps zum sicheren Wandern im Gsieser Tal
Das Gsieser Tal, italienisch Val Casies, in Südtirol ist ein wahres Paradies für Wanderer. Saftig grüne Almwiesen, der Blick auf die phantastischen Dolomiten und romantische Lärchenwälder mit urigen Bergbauernhöfen ziehen besonders die Sommerurlauber in ihren Bann. Aber damit man beim Wandern und Bergsteigen auch sicher und wohlbehütet wieder nach Hause kommt, gibt es einige Regeln zu beachten.
Wir haben die wichtigsten Sicherheitstipps für Sie zusammengestellt:
• Ein Ausflug in die Bergwelt sollte gewissenhaft geplant werden. Informieren Sie sich gut über Länge und Schwierigkeitsgrad der Tour und setzen Sie Verwandte oder den Gastwirt von Ihrem Vorhaben in Kenntnis. • Erkundigen Sie sich vor jeder Wanderung über die aktuelle Wettersituation. • Wählen Sie eine Tour, die Ihrer körperlichen Verfassung und Kondition entspricht und überfordern Sie sich nicht. • Brechen Sie früh am Morgen auf und kalkulieren Sie eine Reservezeit ein, damit sie spätestens vor der Abenddämmerung wieder zurück sind. • Falls Sie mit Kindern wandern, ist ein gleichmäßiges Gehtempo mit ausreichenden Pausen zu empfehlen. • Achten sie auf regelmäßiges Trinken und nährstoffreiche Nahrungsmittel. Wasser, Fruchtschorlen, Tees und Natursäfte sowie Studentenfutter und Vollkornbrot eignen sich am besten. • Eine passende Wanderausrüstung samt Wetterschutz, Wanderschuhe mit Profilsohle und Wanderstöcke sind die Notwendigkeit. Funktionskleidung, ein Erste-Hilfe-Set und die Notrufnummer 118 sind ein absolutes Muss. • Wandern Sie nie allein und berücksichtigen Sie stets die Schwächeren in der Gruppe. Informieren Sie andere Wanderer über mögliche Gefahren. • Nehmen Sie Hunde an die Leine und stören Sie die Wildtiere nicht. Respektieren Sie die Naturlandschaft und vermeiden Sie Lärm. Hinterlassen Sie keinen Müll, folgen Sie stets den markierten Steigen und vermeiden Sie Abkürzungen.
Wichtig: Die Ausrüstung ersetzt nicht den Kopf! Also Wandern Sie stets behutsam mit offenen Augen, damit Sie Gefahren frühzeitig erkennen und rechtzeitig umkehren können.
Na dann: Berg Heil!
Foto: shutterstock
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